Startklar für mehr Bewegung? Vier Tipps machen Schluss mit den Ausreden

TAB The Alternative Board Blog

Schlechtes Wetter, zu viel Arbeit… Die guten Vorsätze für mehr Bewegung lassen sich mit den Ausreden-Klassikern rasch wieder ad acta legen. Doch es führen Wege aus der Ausredenfalle. Hier gibt es die passenden Lösungen für die TOP 4 der Ausflüchte.

Der Jahreswechsel ist ein Wiederkäuer. So rangiert auch 2019 der Wille zu mehr Bewegung weit vorn bei den guten Vorsätzen vieler Unternehmer. Jedoch haben die sportlichen Absichten oft mit einem hartnäckigen Phänomen zu kämpfen: der Ausrede. Dabei ist ein wirksames Mittel gegen „Ich würde ja gerne, aber…“ stets die richtige Motivation. Warum will man in die Sportschuhe schlüpfen, weshalb die Ausdauer verbessern oder Gewicht reduzieren? Ein Ziel vor Augen ist stets das stärkste Argument gegen sämtliche Ausreden.

Ausrede Nr. 1: „Das Wetter ist schlecht.“

Wer stets mit Höchstleistungen gefragt ist, muss besonders fit und belastbar sein. Sportliche Vorhaben sollten also nicht vom vermeintlich falschen Wetter durchkreuzt werden. Bewegung, erst recht in freier Natur, hellt die Stimmung auf. Sie erfrischt den Geist, lässt Ideen fließen, stärkt die Abwehrkräfte, erfüllt mit Energie und der Gewissheit, dass man seinen Aufgaben gewachsen ist.

Die Lösung:  Mit der passenden Ausrüstung sind weder zarte Regenschauer noch ein bewölkter Himmel Hindernisse auf dem Weg zu sportlicher Ertüchtigung. Zugegeben, Schneesturm oder Gewitter sind seltene, echte Argumente gegen die Bewegung im Freien, jedoch kein Freibrief für Müßiggang. Die Auswahl an Indoor-Angeboten lockt geradewegs mit neuen Erfahrungen. Warum also nicht fit bleiben beim Schwimmen, Klettern oder Badminton, während draußen die Welt untergeht? Das ist Abwechslung pur und erspart der Motivation einen unnötigen Einbruch.

Ausrede Nr. 2 „Ich habe leider keine Zeit.“

Zugegeben, das Leben ist eine ewige Baustelle: berufliche Termine, Einkäufe, die Kinder abholen, der Weg zur Bank, zum Arzt. Das alles muss sein und ist wichtig. „Ich würde gern, wenn ich Zeit hätte“ bedeutet auch, dass andere Dinge wichtiger sind. Doch Hand aufs Herz: Wie viel Zeit verbringt man täglich vor dem Fernseher, hinter dem Tablet oder Laptop?

Die Lösung:  Zehn Minuten routinierter Sport am Tag sind machbar und ein großartiger Anfang. Noch nie war es so einfach, mit knappem Zeitbudget Sport zu treiben. Dafür bedarf es weder teurer Mitgliedschaften in Fitness-Studios noch exklusiver Ausstattung. Wenn es nicht der Park um die Ecke ist, dann vielleicht der YouTube-Film im Wohnzimmer. Auch unterstützen unzählige Apps beim Minuten-Work-out. Aktivitätstracker befeuern die Selbstmotivation. Und GPS-Uhren erinnern verlässlich an „Zeit für Bewegung“. Los geht’s. Die Zeit läuft!

Ausrede Nr. 3 „Ich fühle mich müde und kraftlos.“

Das Regime der Fremdbestimmung: ein überquellender Terminkalender, langatmige Besprechungen, der Stau auf dem Weg ins Büro. Das alles verschlingt wertvolle Energie. Schließen wir abends erschöpft hinter uns die Haustür, lockt die Fernbedienung. Wie soll man sich nach langen Tagen und jenseits eigener Kräfte noch zum Sport aufraffen?

Die Lösung:  Chronische Erschöpfung ist nicht selten eine Folge von Dauerstress oder Bewegungsmangel. Zugegeben, der Kampf gegen sich selbst ist zunächst das Schwierigste. Doch überwindet man die Last der Bequemlichkeit, werden sportliche Aktivitäten schon nach wenigen Wochen zur wohltuenden Routine. Wie gut fühlt es sich an, wenn Bewegung den Körper mit Kraft und Endorphinen flutet. Wenn ein Lauf an frischer Luft, der Kurs im Fitness-Studio oder die Runde auf dem Rad den Kreislauf und Stoffwechsel beleben. Wer klagt „Ich fühle mich so abgeschlagen“, für den ist Sport kein Hindernis, sondern oft die beste Lösung.

Ausrede Nr. 4 „Ohne mich läuft im Unternehmen leider nichts.“

Es soll Unternehmer geben, die sind im Glauben an die eigene Unabkömmlichkeit regelrecht gefangen. Doch wer sich selbst kleine Auszeiten verwehrt, handelt mindestens leichtsinnig. Denn im fordernden Dauereinsatz übersieht man gern die Signale des eigenen Körpers.

Die Lösung:  Gesundheit und Vitalität sind die Säulen unternehmerischen Leistungsvermögens. Menschen sind nicht dafür gemacht, ganze Tage in Meetings und sitzend vor dem Bildschirm zu verbringen. Gesundheit und Wohlbefinden lassen sich auch mit überschaubarem sportlichen Aufwand aufbauen. Das Fahrrad auf dem Weg in die Firma und das abendliche Rückentraining im Sportstudio an der Ecke könnten endlich mehr als nur dauerhafte Möglichkeiten sein. Auch findet die Sportkleidung sicher noch Platz im Gepäck für die Dienstreise. Damit kommt man nach fordernden Meetings endlich in den Genuss der Fitnessangebote im Seminarhotel.

Soweit die vierfache sportliche Theorie. Nun gilt es, den Nachweis in der Praxis anzutreten. Wer in seinem unternehmerischen Alltag stets zu unbequemen Lösungen und Wegen aufbricht, der ist geübt im Durchhalten und Vorangehen. Sportliche Vorhaben werden nicht zuletzt durch die Kraft der Gemeinschaft befeuert. In den TAB-Boards erleben Unternehmer den Austausch mit Gleichgesinnten, finden Ansporn, Rückhalt und möglicherweise sogar neue Trainingspartner. Also, los geht’s!