Es gibt tausend gute Gründe für eine Mastermind-Gruppe. Hier sind 6 davon im Überblick

TAB The Alternative Board Blog

Viele Unternehmer sind angesichts der Corona-Krise einer denkbar großen Zerreißprobe ausgesetzt. Nicht wenige kämpfen mit finanziellen Engpässen oder müssen sich gar die Existenzfrage stellen. Unpopuläre und folgenschwere Entscheidungen prägen das Tagesgeschäft. Das überfordert und führt rasch an eigene Grenzen. Gut beraten ist, wer auf das Know-how einer Mastermind-Gruppe zählen kann. Die fundierte Beratung mit Gleichgesinnten jenseits flüchtiger Visitenkarten-Events ist derzeit wichtiger denn je. Hier kommen 6 Gründe dafür:

1. Schlagkräftig gemeinsam, nicht unternehmerisch einsam

Unbezahlbar: Das Zusammentreffen mit Unternehmern, die gemeinsam und per Handstreich Sachgebiete aller Art besetzen. Im Schmelztiegel der Inspirationen und Kompetenzen werden bewährte Lösungen geteilt. Jeder profitiert vom Know-how des anderen. Ein großes Plus: Die regelmäßigen Zusammenkünfte lassen eine Mastermind-Gruppe für alle zum dauerhaften Sparringspartner heranwachsen. Denn Veränderungen und Vertrauen brauchen Zeit. 

2. Fakten und Ziele für den Erfolg

Lasst Zahlen sprechen! Nachhaltige unternehmerische Erfolge sind kein Zufall. Sie setzen analytisches und strategisches Handlungsvermögen voraus. In Mastermind-Gruppen weicht das Ungefähre zugunsten der Arbeit mit Zahlen, Daten, Fakten. Individuelle, messbare Ziele unterliegen regelmäßigen Berichtspflichten. Gegebenenfalls erforderliche Korrekturmaßnahmen werden gemeinsam abgeleitet. So sind „Master-Minder“ stets auf Erfolgskurs und treiben gemeinsam Ziele voran. 

3. Gemeinsam einfach machen

Jeder ist Teil einer Lösung: Für die individuellen Themen aller Mitglieder werden konkrete Lösungen entwickelt. Als Teil eines engagierten Unternehmer-Teams bringt jeder sein Expertenwissen für die Belange des Einzelnen ein. Geben und nehmen, fragen und gefragt sein: Mastermind-Gruppen garantieren stets frische Einblicke, neue unternehmerische Horizonte und den Wert des eigenen Inputs.   

4. Perspektivwechsel: Der unverstellte Blick von außen

Ist man eng mit seinem Unternehmen verwoben, macht sich oft Betriebsblindheit breit. Der klare Blick auf Selbstverständliches sowie über den Tellerrand der Möglichkeiten ist da schon mal getrübt. In einer Mastermind-Gruppe finden sich unvoreingenommene Beobachter, die ihren unverstellten Blick auf unternehmerisches Tun und Abläufe richten. Da fällt schnell Handlungsbedarf ins Auge, der andere im Handumdrehen weiterbringt. 

5. Schlüsselrolle Moderation

Ein erfahrener Coach sorgt für einen vertraulichen Rahmen. Er moderiert und arbeitet mit der Gruppe. Ausgestattet mit methodischem und kommunikativem Rüstzeug, führt er die Mastermind-Gruppe zu gemeinsamen Lösungen und neuen Handlungsoptionen. 

6. Lösungen to go. Best Practice für alle

Es ist unbestritten: Jeder Unternehmer hat ausgeprägte Stärken und Vorlieben. Dem gegenüber stehen schwach besetzte Bereiche, wo sich von der Unterstützung anderer profitieren lässt. Manch einer ist in betriebswirtschaftlichen Themen unschlagbar und ein Musterbeispiel in Sachen Effizienz. Dafür wiederum besteht Nachholbedarf, wenn es um die Entwicklung einer Marketingstrategie oder die Kommunikation mit Mitarbeitern geht. Eine Mastermind-Gruppe teilt ihr Wissen, stellt es in den Dienst der Gemeinschaft und ergänzt sich gegenseitig. So wird die Zusammenkunft zu einem wachstumsfördernden Instrument, mit dessen Hilfe individuelle Wissenslücken überwunden und Kompetenzen ausgebaut werden.

Gerade in Krisenzeiten ist das Potenzial kollektiver Mindsets für Firmenlenker unbezahlbar. In kreativen, praxiserprobten Denk- und Lenkwerkstätten stellen sich Unternehmer gemeinsam der aktuellen Situation. 

Als Teil einer kompetenten Allianz begegnen Unternehmer aller Branchen dieser Situation als kluge Gestalter und besonnene Krisenmanager. Dem ist kein Virus gewachsen. Der Nutzen dieser Zusammenkunft hat so viele Gesichter wie seine Mitglieder. Und so gesehen gibt es tausend gute Gründe, jetzt Teil einer Mastermind-Gruppe zu werden. Welcher ist Ihrer?

 

 

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