SO BLEIBT DIE MOTIVATION: 12 TIPPS

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Wir alle sind nur Menschen. Irgendwann kommt jeder einmal an den Punkt, an dem man einfach zu gar nichts mehr Lust hat. Sei es im privaten Leben oder im Beruf – manchmal ist es schwieriger als vermutet, sich wieder aus dem Motivationstief zu ziehen.

Wir haben mal ein paar Tipps & Tricks gesammelt, die Ihre Motivation zurückholt – los geht’s:

1. Lerche oder Eule?
Wie schon erwähnt, sind wir ja menschliche Wesen und keine Automaten, d.h. es ist gar nicht möglich, dass wir 24 Stunden motiviert und leistungsfähig sind. Teilen Sie sich – wenn möglich – Ihre To-Do-Liste so ein, dass Sie sie zu ihren persönlich produktivsten Zeiten abarbeiten. Das kann für den einen in der Morgendämmerung sein, für den anderen erst nach den Spätnachrichten.

2. Und was treibt Sie an?
Sobald unsere Motivation verschwindet, haben wir auch die treibende Kraft, das “Warum” unseres Tuns aus den Augen verloren, was ja für jeden anders ist.Dies lässt sich ganz grob in vier Kategorien einteilen: ein Problem aus der Welt schaffen, einen angenehmen Zustand erhalten, ein zukünftiges Problem vermeiden oder einen angenehmen Zustand für die Zukunft erzeugen. Versuchen Sie, die Vogelperspektive einzunehmen, um das große Ganze wieder in den Blick zu bekommen – sei durch Hobbies, Gespräche mit Freunden oder Mentoren.

3. Erfolge für andere ermöglichen
Oft erzeugt die Demotivation so etwas wie einen inneren Teufelskreis, da wir uns stark auf uns selbst focussieren. Ein Weg aus dieser Abwärtsspirlae ist ganz schlicht Engagemant für andere. Das können Familie oder Freunde sein, denen Sie mit Rat und Tat zur Seite stehen oder auch ehrenamtliches Engagement. In jedem Fall lenkt es den Blick weg vom eigenen Tief und kann einen guten Impuls für die eigene Motivationskurve setzen.

4. Aufgaben clustern
Manches erledigen wir im Handumdrehen, bei anderen Sachen brauchen wir allein für den Anfang eine ungeheure Anstrengung. Identifizieren Sie Ihre Lieblingstätigkeiten als Kraftquellen (freuen Sie sich drauf!) und versuchen Sie, ungeliebte Tätigkeiten als persönliche Herausforderungen zu sehen. Wenn Sie diese bewältigt haben, haben Sie ein wichtiges Ziel erreicht.

5. Gewohntes verändern
Wir alle wissen, wieviel Energie eine kleine Veränderung freisetzen kann. Manchmal ist es eine neue Kaffeezeit, ein anderes Mal hilft es, den Arbeitsplatz einfach mal neu zu gestalten. Einfach mal ausprobieren!

6. Negative Kontakte herunterfahren
Wer tut Ihnen gut und nach welchen Gesprächen sind Sie ganz deprimiert? Suchen Sie den Kontakt zu Menschen, die Sie inspirieren, die gute Laune verbreiten und lassen Sie sich anstecken!

7. Manchmal hilft “klein-klein”
Manches, was im Laufe eines Tages erledigt wird, erscheint so unwichtig, dass wir es gar nicht auf unser Erfolgskonto buchen. haken Sie bewusst jede kleine Aufgabe ab und Sie werden erstaunt sein, wieviel Sie am Ende des Tages vom Tisch bekommen haben. Um so motivierter können Sie auch Ihre “Big Points” wieder angehen.

8. Lust auf mehr: Erfolge spornen an!
Kaum etwas setzt mehr Energie frei, als Erfolge. Im Umkehrschluss folgt auf Misserfolg eine Art lähmendes Gefühl, was wiederum zu weiteren Misserfolgen führt. Ein Ansatzpunkt ist, ganz gezielt gegen diese Apathie anzugehen. Wenn Ihnen das gelingt, können Sie schon wieder einen persönlichen Erfolg verbuchen und schon ist die Abwärtsspirale durchbrochen.

9. Das Große Ganze sehen
Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell wir uns an eine Situation gewöhnen können. Was letzte Woche noch spannend und neu war, ist heute fast Routine. Wer ab und an versucht, all die guten Dinge im Leben in den Focus zu nehmen, der rückt für sich die Dinge wieder ins rechte Licht und wird feststellen, dass es viele Menschen gibt, die am liebsten Ihre Situation hätten. Auch ein kleiner Schritt, wenn die Motivation weniger wird.

Haben Sie einen zehnten Tipp für diese Liste? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!