Motivation Teil II – Wie Sie das Einmaleins der Motivation erfolgreich anwenden können

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Wie im Blog-Artikel zur “Motivierenden Führung (Teil 1 und Teil 2)” ausgeführt, ist Selbstführung Chefs oberstes Gebot, Selbstbeobachtung und Selbststeuerung sind unerlässliche Bausteine im Kontakt mit Mitarbeitern und Menschen überhaupt. 2 Don`ts: Extrinsischer Anreiz – Geld und Lob sind schnell am Limit Geld: Wer für Geld kommt, geht für Geld. Gegen die Gehälter von Großunternehmen können wir eh nicht anstinken. Da motiviert die Gehaltserhöhung begrenzt, Provision etwas mehr, Team-Ziele schon ehr. Fazit: Chefs sollen ihre Mitarbeiter anständig bezahlen und ansonsten, das Geld als Motivator bei Seite lassen und stattdessen auf Engagement, Freude, Verbindlichkeit und Vertrauen setzen. Lob: Tut auch mal …

Weiterbildung Markus Schotters TAB Dresden

Motivation Teil I – Motivation: Reizen oder ein Ass im Ärmel?

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Menschen kommen für das Unternehmen und die Aufgabe. Der Chef und das Karma der Organisation ist der Grund, warum sie gehen. Alles Motivieren-wollen ist demotivierend! Menschen können sich nur selbst motivieren. Alles Extrinsische ist schwierig! Ja dann, Füße hoch. Das hört sich doch erst einmal wie eine gute Nachricht an, für Sie als Unternehmer. Die schlechte Nachricht folgt jedoch auf dem Fuße: sollten Sie Mitarbeiter an Bord haben, die nicht gelernt haben, sich zu motivieren oder die generell nicht stabil sind, reagieren sie umso empfindlicher auf ein demotivierendes Umfeld. Und hier kommen – bei unseren Unternehmensgrößen – schon gleich Sie, …

Können, dürfen, wollen Ihre Mitarbeiter so, wie sie wollen?

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Was sind die lebensprägenden Motive Ihrer Mitarbeiter? Wenn Sie diese in der Mo-iv orientierten Führung gegenüber Ihren Mitarbeitern einbeziehen, verschaffen Sie sich und Ihrem Team mehr Klarheit. Es geht dabei immer die drei Aspekte der Leistungserbringung “können”, wollen” und “dürfen”: Das „Können“ kann durch Weiterbildungen verbessert werden. Das „Dürfen“ ist eine Folge von Vertrauen in die Reife, Entscheidung und Kompetenz übertragen zu können und wird daher auch wesentlich vom “Wollen” beeinflusst. Und „Wollen“ umfasst den Leistungswillen – also letztlich die Motivation. Wenn zum Beispiel Ihre wichtige Führungskraft stark sicherheits- und intellekt-motiviert ist, überlegen Sie, ob Sie ihr die Aufgabe „kreative …