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Pressekontakt

Ariane Bödecker
The Alternative Board Deutschland®
Burgdorfer Str. 10a, 31275 Lehrte
Telefon +49 5132 595 41 44-0
Email: aboedecker@tabdeutschland.de

Unternehmer-Umfragen

Die Ergebnisse der Unternehmer-Befragung „Nachfolgeplanung – für Sie ein Thema?“ finden Sie hier als Infografik 

Die Ergebnisse der Unternehmer-Befragung „Alles im Lot? Wie steht es um Ihre Work-Life Balance?“ finden Sie hier als Infografik 

Die Ergebnisse der Befragung unter 125 Unternehmern „Altes Eisen oder Tafelsilber?“ finden Sie hier als Infografik 

Pressemitteilungen

Pressespiegel

81 Prozent: Unternehmer ohne Notfallplan
Fällt der Chef unerwartet längere Zeit aus, kann das unabsehbare Folgen für den Betrieb haben. (…) Sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) auf solch einen Notfall gut vorbereitet? Eher nicht, ergab eine Umfrage von The Alternative Board unter 165 Firmenchefs in KMU.“
Handwerk.com, 30.11.2018

KMU: Fragen zur Nachfolge oft kaum geregelt. 
81 Prozent der Unternehmer verfügen über keinen Notplan für den Fall, dass ihnen etwas zustößt und sie für längere Zeit oder schlimmstenfalls für immer ausfallen. Zwölf Prozent sehen in solch einem Fall den Unternehmensfortbestand sogar grundsätzlich gefährdet. Das ergibt die Umfrage ‚Nachfolge – für Sie ein Thema?‘ von The Alternative Board (TAB), unter 165 Firmenchefs von kleinen und mittleren Unternehmen.“
markenartikel – Das Magazin für Markenführung, 26.11.2018

Nachfolge: 81 Prozent der Unternehmer verfügen über keinen Notfallplan. 
The Alternative Board (TAB) hat eine Befragung unter 165 Firmenchefs von KMU durchgeführt. Das Ergebnis: 81 Prozent der Unternehmer verfügen über keinen Notplan für den Fall, dass ihnen etwas zustößt (Krankheit, Unfall, Tod) und sie für längere Zeit oder schlimmstenfalls für immer ausfallen.“
finanzen.at,  21.11.2018

UmfrageDie ungeregelte Nachfolge. 
Unternehmen sind heutzutage vielen existenziellen Gefährdungen ausgesetzt. Eine davon wird viel zu oft nicht oder erst zu spät registriert: die der ungeregelten Nachfolge. Bei einer Umfrage unter 165 Firmenchefs hat The Alternative Board (TAB) festgestellt: 81 Prozent der Unternehmer verfügen über keinen Notplan für den Fall, dass ihnen etwas zustößt und sie für längere Zeit oder schlimmstenfalls für immer ausfallen.“
unternehmen-heute.de, 21.11.2018

Was schätzen Unternehmen (…) eigentlich an älteren, erfahrenen Mitarbeitern?
Da ist zum einen die gelebte Erfahrung, das vernetzte und internale Wissen, das weit über die fachliche Seite der Medaille hinausgeht. Da werden immer wieder eine hohe Loyalität, Verlässlichkeit in den Prozessen und Ergebnissen sowie ein großer Anspruch an die Qualität der Arbeit und das eigene Leistungsversprechen genannt
In „Agenda HR – Digitalisierung, Arbeit 4.0, New Leadership“, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2018

Mittelständler sehen Mitarbeiter über 50 Jahre als Wettbewerbsvorteil – im Gegensatz zu Konzernen. So zeigt eine Befragung, die (…) The Alternative Board (TAB) – unter 125 Mitglieds-Unternehmen aus dem Mittelstand durchgeführt hat:  Ältere Mitarbeiter – das sind die über 50, die noch gut 15 Jahr vor sich haben – sind außerhalb der Konzerne und Großunternehmen sehr gerne gesehen. Auch als Stellenbewerber.“
WirtschaftsWoche – Managementblog, 29.08.2018

Teure Ignoranz. (…) Was viele Beschäftigte vermuten, offenbart eine Exklusivumfrage von The Alternative Board, kurz TAB (…). 91 Prozent der Befragten glauben demnach, dass sie bei grundlegenden Entscheidungen ihre Mitarbeiter anhören und deren Einschätzungen und Wünsche berücksichtigen sollten.“
WirtschaftsWoche, 22.08.2018

Unternehmer unter sich auf Augenhöhe. Viele Unternehmer klagen darüber, dass sie wichtige strategische Entscheidungen meist mit sich selbst ausmachen müssen, da Geschäftspartner oder Angehörige nicht den nötigen neutralen Blick von außen mitbringen. (…) Warum also nicht den Rat anderer Unternehmer einholen?“
Revier-Manager.de, 22.06.2018

Schwierige Balance? So bringen Wissensmanager Arbeit und Leben ins Gleichgewicht. Das geflügelte Wort, dass dieser oder jener mit seiner Firma „verheiratet“ sei, zeigt an, dass bei Firmenchefs häufig das Berufliche den Vorrang hat, hinter dem das Privatleben zurückstehen muss. „Work“ und „Life“ stehen auf Kriegsfuß! In welchem Ausmaß solch ein Missverhältnis zum Tragen kommt, hat eine Umfrage von „The Alternative Board (TAB)“ ermittelt, bei der 151 Unternehmer bereitwillig Auskunft gaben.“
wissensmanagement  6/2018

Studien zur Work-Life Balance: Unternehmer stecken im Privatleben zurück, Arbeitnehmer im Job. Sowohl Chefs als auch ihre Mitarbeiter fühlen sich häufig überarbeitet. Das zeigen zwei aktuelle Studien. Doch nur eine Gruppe zieht daraus den Schluss, in Zukunft etwas kürzer zu treten.“
Markt und Mittelstand online, 22.01.2018

11 Tipps für deine Work-Life-Balance als Chef. Die Work-Life-Balance von Unternehmern steht selten im Blickpunkt – obwohl gerade sie sich in besonderer Weise für ihr „Lebenswerk“ engagieren. „Alles im Lot? Wie steht es um Ihre Work-Life-Balance als Unternehmer?“ So lautete das Motto der Befragung von TAB (The Alternative Board) unter 151 Firmenchefs, die vom 1. September bis 21. November 2017 durchgeführt wurde. …“
Unternehmer.de, 05.01.2018

Mitarbeiterbindung durch Employee Experience. Einfangen reicht nicht.“
manager seminare 12.2017

Privatleben kommt oft zu kurz. 11 Tipps für eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Firmenchefs von kleinen und mittleren Unternehmen arbeiten durchschnittlich 50 bis 70 Stunden pro Woche. Sechs Prozent arbeiten sogar mehr als 70 Stunden. Das ergab eine Umfrage des The Alternative Board (TAB) unter 151 Unternehmern.  TAB bietet eine Plattform für Erfahrungsaustausch unter Firmenchefs.“ 
Deutsche Handwerkszeitung, 14.12.2017

Unternehmer hilft Unternehmer: Guter Rat ohne Berater. Wenn sie nicht weiterwissen, rufen Unternehmer häufig nach einem Berater. Es geht aber auch anders. Warum nicht andere Manager um Rat fragen? (…) Die Teilnehmer, (…) sind einer Einladung von Thomas Büttner gefolgt. Er hat viele Jahre lang in Deutschland und Amerika in der chemischen Industrie als Geschäftsführer gearbeitet und bietet nun Runden an, die man als Unternehmer-Räte bezeichnen könnte.“ 
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 06.11.2017

Unterschiedliche Perspektiven – bessere Lösungen: Gemeinsam schneller Fahrrad fahren
80% aller unternehmerischen Fragestellungen in KMU sind branchenübergreifend die gleichen. Wie kann man von den Erfahrungen anderer Unternehmer profitieren? Wie kann man aus Lösungen lernen, die in anderen Branchen schon gefunden wurden? Wie kann man Fehler vermeiden, die andere schon gemacht haben?“
gmbh chef.Impulse für gmbh Geschäftsführer, 10/2017

Unternehmer beraten Unternehmer
In persönlichen Austauschrunden profitieren die Teilnehmer von den Erfahrungen anderer. (…) Seit rund einem Jahr bietet John Driver diese besonderen Netzwerktreffen in Lüneburg an und erfreut sich damit steigender Beliebtheit. Drivers Job: Unternehmer zusammenbringen und als Moderator in dieser Konstellation den Austausch auf Augenhöhe zu begleiten. „
Unsere Wirtschaft.Das Magazin der IHK Lüneburg-Wolfsburg 10/2017

„Aus der Praxis für die Praxis. WiM stellt jeden Monat Existenzgrüner vor. In diesem Monat: Nicole Förster, die mit TAB Unternehmensinhaber aus verschiedenen Branchen in der Region Würzburg und Kitzingen an einen Tisch bringt, um mit ihnen in vertraulicher Atmosphäre strategische und operative Fragen zu besprechen“
Wirtschaft in Mainfranken, 07/2017

50 Plus wird immer wichtiger: Besondere Aufmerksamkeit für ältere Gäste und Mitarbeiter in Hotellerie und Gastronomie nötig. (…) Unternehmerbefragung: 58 Prozent sehen ältere Mitarbeiter als Bereicherung – Neueinstellung: Ältere haben gute Chancen „Altes Eisen oder Tafelsilber?“ Unter diesem Motto hat „The Alternative Board (TAB) Deutschland“ eine Befragung unter 125 Unternehmern durchgeführt.“
hotelling.de / Hintergrundnachrichten für das Hotelmanagement, 04.07.2017

Praxishandbuch für die digitale Transformation / Buchvorstellung: Der Autor ist TAB Board-Mitglied im Südwesten. Die Umsetzung der Anregungen seiner Board-Kollegen haben die Freiräume im Unternehmen geschaffen, die es Ömer Atiker ermöglicht haben, dieses wertvolle Buch zu schreiben. Das TAB Motto „aus der Praxis für die Praxis“ hat hier eine gelungene Erfüllung gefunden.“
CHEManager, 28.06.2017 

Mit Augenhöhestrategie ältere Mitarbeiter führen. Der demografische Wandel bringt es mit sich: Ältere Arbeitnehmer werden immer später aus dem Berufsleben ausscheiden und länger im Betrieb verbleiben. Die „Babyboomer“, die heute über 50 Jahre alt sind, stellen schon jetzt einen wachsenden Anteil an den Belegschaften. Damit entstehen Herausforderungen, die es früher in dieser Präsenz noch nicht gegeben hat.“
Chefbüro 3/2017

In einer moderierten kleinen Gruppe, in der sich Firmenchefs von kleinen mittelständischen Betrieben auf Augenhöhe unterhalten und beraten, diskutieren und Fragen erörtern können – das bietet The Alternative Board.“
Lübecker Nachrichten 22./23.01.2017

Wie motiviere ich meine Mitarbeiter? Sollte ich meine Daten in ein Rechenzentrum auslagern? Was tun mit schwierigen Beschäftigten? [….] Solche und andere Fragen beschäftigten viele Unternehmer regelmäßig. Antworten darauf allein zu finden fällt nicht leicht. Ein Ausweg: teure Berater fragen. Doch bietet sich ratsuchenden Firmenlenkern aus dem Rhein-Main-Gebiet fortan eine Alternative, die auf einen Austausch unter Gleichen setzt.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) 13.10.2016

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